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Warme Wände statt kalter Ecken

Naturstein-Infrarotheizung bei feuchten Wänden und Schimmelgefahr

  • Erwärmt Wandflächen direkt
  • Einfach nachrüsten, ohne Umbau
  • Ergänzt Ihre bestehende Heizung
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Vorher
Badezimmer mit starkem Schimmelbefall an kalten Wänden – vorher Vorher
Nachher
Skyros 800 Watt inkl. Thermostat

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ab €369,00

 

3 Gründe für eine Infrarotheizung bei feuchten Wänden

1. Wärme, die an der Wand ankommt

Schimmel wächst dort, wo die Luftfeuchte direkt an der Wandoberfläche dauerhaft über rund 80 % liegt – meist an kalten Außenwandecken und Wärmebrücken. Eine Infrarotheizung erwärmt nicht zuerst die Luft, sondern Wände und Oberflächen. Das kann dazu beitragen, die Temperatur genau an diesen kritischen Stellen anzuheben.

2. Naturstein speichert die Wärme

Die massive Natursteinplatte speichert Wärme und gibt sie gleichmäßig ab. So kühlen Wandflächen nach dem Stoßlüften langsamer wieder aus – ein Pluspunkt in Räumen, in denen viel Feuchtigkeit entsteht, etwa im Schlafzimmer oder im Bad.

3. Gezielt nachrüsten, ohne Umbau

Die Heizung wird an der Wand montiert und ergänzt Ihre bestehende Heizung – ohne Eingriff in Heizungsanlage oder Bausubstanz. Ideal für Räume, die bisher schwer gleichmäßig warm zu halten waren: Schlafzimmer, Keller, Ferienwohnung.

Tiger Skin 800W – Seitenansicht
Tiger Skin 800 Watt inkl. Thermostat

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Gezielt an kalten Stellen

Platzierbar an Außenwänden und bekannten Wärmebrücken

Wärme nach Bedarf – 24/7 steuerbar

Mit Thermostat: Räume nie ganz auskühlen lassen

Naturstein aus Bayern

Massive Platte mit hoher Wärmespeicherung

Wartungsfrei & leise

Keine Brennerwartung, kein Schornsteinfeger

Für Feuchtezonen im Haus

Schlafzimmer, Bad, Keller und selten genutzte Räume

Was unsere Kunden sagen

Verifizierte Bewertungen unserer Kundinnen und Kunden

F

Frank

28. Februar 2026

Nutzen seit vielen Jahren die verschiedenen Infrarotheizungen als Ergänzung zu unserer Gastherme, wohnen im energetisch gut renovierten Altbau mit roten Ziegelwänden. … Wir sind wieder sehr zufrieden, unsere roten Ziegelwände speichern zusätzlich die Wärme.

I

Ingrid W.

15. Mai 2025

Die Wärmeplatte sieht sehr gut aus, funktioniert einwandfrei, auch die Programmierung war leicht. Sie wärmt unser Bad (16 qm) in der Übergangszeit zu voller Zufriedenheit.

S

Susanne R.

17. Februar 2026

Wir haben sie für unsere Küche gekauft, die war bisher ohne Heizkörper und wurde vom Wohnzimmer mitgeheizt … jetzt ist es in der Küche wesentlich angenehmer als vorher, und schick anzuschauen ist die Marmorplatte auch.

Wärmt Wände direkt
Wärmt wie die Sonne leise & ohne Wartung
Flexibel steuerbar
Naturstein aus Bayern
Einfache Installation

Ehrlich eingeordnet

Häufige Fragen zu Schimmel und Infrarotheizung

Angaben sind allgemeine Orientierungswerte und ersetzen keine Bau-, Energie- oder Rechtsberatung. Quellen: Umweltbundesamt, DIN 4108-2.

Kann eine Infrarotheizung Schimmel verhindern?

Eine Garantie gibt es nicht. Schimmel entsteht, wenn die relative Luftfeuchte an einer Wandoberfläche dauerhaft über rund 80 % liegt. Eine Infrarotheizung erwärmt Wandflächen direkt und kann so dazu beitragen, die Oberflächentemperatur an Außenwandecken anzuheben. Ob das reicht, hängt von Bausubstanz, Dämmung und Lüftungsverhalten ab – Heizen ist ein Baustein, kein Ersatz für richtiges Lüften.

Wie entsteht Schimmel in Wohnräumen?

Schimmelsporen sind praktisch überall vorhanden und wachsen, sobald genug Feuchtigkeit da ist. Kritisch wird es, wenn feuchte Raumluft auf kalte Oberflächen trifft – etwa an Außenwandecken oder Wärmebrücken – und die Feuchte dort auf über 80 % steigt. Das passiert oft, bevor Kondenswasser sichtbar wird. Laut Umweltbundesamt sind ausreichendes Heizen und regelmäßiges Stoßlüften zentrale Maßnahmen.

Wo entsteht Schimmel am häufigsten?

Besonders betroffen sind Außenwandecken, Fensterlaibungen und Flächen hinter Möbeln an Außenwänden. Dort ist die Oberfläche am kältesten und die Luft zirkuliert kaum. Ein Abstand von rund 10 cm zwischen Möbeln und Außenwand hilft, damit Wärme die Fläche erreicht. Tipp: Befall oben in Ecken oder an Fensterstürzen deutet eher auf kalte Wandflächen hin, Befall unten an der Wand eher auf aufsteigende Feuchte.

Wann hilft eine Infrarotheizung nicht?

Eine Infrarotheizung erwärmt Oberflächen, sie behebt keine baulichen Ursachen. Sie hilft nicht bei aufsteigender Feuchte im Mauerwerk, bei Wasserschäden oder Leckagen und nicht, wenn Feuchtigkeit mangels Lüften im Raum bleibt. Das Umweltbundesamt betont: Die Ursache der Feuchtigkeit muss geklärt und abgestellt werden – sonst kommt der Schimmel zurück.

Ab wann sollte ich einen Fachbetrieb hinzuziehen?

Laut Umweltbundesamt lässt sich oberflächlicher Schimmel unter etwa 0,5 Quadratmetern oft selbst entfernen. Größere, wiederkehrende oder tiefer reichende Befallsflächen gehören in die Hände einer Fachfirma. Eine Infrarotheizung ersetzt diese Sanierung nicht, kann aber nach Beseitigung der Ursache Teil der Vorsorge sein.

Eignet sich eine Infrarotheizung für Bad, Schlafzimmer oder Keller?

Alle drei sind typische Feuchtezonen. Im Bad kann eine Naturstein-Infrarotheizung dazu beitragen, dass Wandflächen nach dem Duschen schneller abtrocknen. Das Umweltbundesamt rät, Schlafzimmer nicht unter 16 °C auskühlen zu lassen – mit Thermostat lässt sich das gezielt halten. Im Keller hilft sie, selten genutzte Räume gleichmäßiger zu temperieren. Lüften bleibt überall wichtig.

Wie schnell wirkt eine Infrarotheizung auf kalte Wände?

Die Heizfläche ist nach wenigen Minuten warm, die direkt bestrahlte Wandfläche erwärmt sich danach spürbar. Bis eine bereits durchfeuchtete Wand trockener wird, können je nach Zustand mehrere Wochen vergehen. Entscheidend sind regelmäßiger Betrieb, konsequentes Lüften und die Bausubstanz.

Wer ist in der Mietwohnung für Schimmel verantwortlich?

Mieter müssen angemessen heizen und lüften, schulden aber keine Schimmelfreiheit. Ob Schimmel ein Mietmangel ist, hängt davon ab, ob ein Baumangel oder das Nutzerverhalten die Ursache ist. Das ist im Einzelfall komplex. Diese Information ersetzt keine Rechtsberatung – wenden Sie sich im Streitfall an einen Mieterverein oder eine Anwältin bzw. einen Anwalt.

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